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Suchbegriff: Dorothee Bär

Die deutsche Gaming-Branche hat ein deutliches Wachstum verzeichnet: Die Zahl der Unternehmen hat sich seit 2018 fast verdoppelt und erreicht nun 15.000 Arbeitsplätze, unterstützt durch 183 Millionen Euro an Bundesmitteln für den Zeitraum 2020-2025. Allerdings spielt Deutschland weltweit nach wie vor nur eine untergeordnete Rolle: Von 100 Euro, die für Spiele ausgegeben werden, gehen nur 5,50 Euro an deutsche Entwickler. Der Branche fehlen große internationale Akteure, sie drängt auf Steuererleichterungen und profitiert gleichzeitig von technologischen Spillover-Effekten in andere Sektoren wie die Automobil- und Filmproduktion.
Die deutsche Gaming-Branche hat seit 2018 ein deutliches Wachstum verzeichnet, mit einer fast verdoppelten Anzahl an Unternehmen und 15.000 Arbeitsplätzen, unterstützt durch 183 Millionen Euro an Bundesmitteln für den Zeitraum 2020-2025. Allerdings erzielen deutsche Entwickler nur 5,50 Euro von jedem 100 Euro, die im Inland für Spiele ausgegeben werden, da die großen Blockbuster aus den USA, Kanada und Großbritannien stammen. Die Branche strebt zusätzliche Steuererleichterungen und zuverlässigere Finanzmittel an, um global wettbewerbsfähig zu sein und technisches Know-how in Bereichen wie KI für breitere wirtschaftliche Vorteile zu nutzen.

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